<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sowas &#187; BZÖ</title>
	<atom:link href="http://www.sowas.at/category/bzo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sowas.at</link>
	<description>Über Reisen und anderen Kleinigkeiten im Leben ...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Jan 2012 21:42:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Landtagswahl Oberösterreich 2009</title>
		<link>http://www.sowas.at/2009/08/05/landtagswahl-oberosterreich-2009/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2009/08/05/landtagswahl-oberosterreich-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2009/08/05/landtagswahl-oberosterreich-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Die kommende Landtagswahl in Oberösterreich am 27. September 2009 lässt bereits die ersten Wahlplakate aus dem Boden schiessen. ÖVP, SPÖ, und FPÖ zeigen sich besonders aktiv und glänzen bereits mit Wahlwerbung an fast jeder Ecke. Grüne, BZÖ und KPÖ halten sich noch zurück. Von diesen Parteien konnte zumindest ich noch kein Wahlplakat entdecken. Interessant mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="landtagswahl oberösterreich 2009 linz" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/linz.jpg" alt="" width="150" height="113" />Die kommende Landtagswahl in Oberösterreich am 27. September 2009 lässt bereits die ersten Wahlplakate aus dem Boden schiessen. ÖVP, SPÖ, und FPÖ zeigen sich besonders aktiv und glänzen bereits mit Wahlwerbung an fast jeder Ecke. Grüne, BZÖ und KPÖ halten sich noch zurück. Von diesen Parteien konnte zumindest ich noch kein Wahlplakat entdecken.</p>
<p>Interessant mit welchen Konzepten die bereits in den Wahlkampf eingestiegenen Parteien die Herzen und Stimmen der Wähler erhalten möchten. Der amtierende Landeshauptmann Josef Pühringer von der ÖVP setzt ganz auf Emotion. Er präsentiert sich auf seinem Plakat als melancholischer Träumer in einer wunderschönen Landschaft. &#8220;Weil er Oberösterreich liebt&#8221;, lautet seine Botschaft.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6715950375793950";
/* 468x60, Erstellt 12.08.08 */
google_ad_slot = "4910513826";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p>Ganz anders versucht es da der grösste Herausforderer der ÖVP, die SPÖ. Hier setzt man konsequent auf Sachthemen. Drei verschiedene Plakate sollen direkt drei verschiedene Zielgruppen ansprechen. Da wären einmal die Pensionisten. Denen verspricht man sichere Pensionen. Als zweite Zielgruppe hat die SPÖ junge Mütter auserkoren. Ihnen möchte man die beste Kinderbetreuung bieten. Auch die Arbeiter kommen im SPÖ Wahlkampf nicht zu kurz. &#8220;Kampf um jeden Arbeitsplatz&#8221; ist auf dem 3. Wahlplakat der SPÖ zu lesen.</p>
<p>Die FPÖ versucht es wieder einmal mit einem Reim: &#8220;Starker Mittelstand fürs Heimatland&#8221;. Vom Plakat lachen Heinz Christian Strache und der oberösterreichische Spitzenkandidat Dr. Manfred Haimbuchner. Die Marke &#8220;Strache&#8221; dürfte also ziehen und Wählerstimmen versprechen. Sonst würde er sich wohl kaum in den oberösterreichischen Wahlkampf einschalten. Ob man mit dem Spruch &#8220;Starker Mittelstand fürs Heimatland&#8221; die Massen zu den Wahlurnen bewegen kann, oder nur den &#8220;Mittelstand&#8221; anspricht, wird man spätestens Ende September sehen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6715950375793950";
/* 468x60, Erstellt 12.08.08 */
google_ad_slot = "4910513826";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p>Noch keine Plakate gibt es von den Grünen. Ob es an den Kosten oder eigener Wahlkampftaktik liegt ist nicht bekannt. Es könnte aber auch beides möglich sein. Auch das BZÖ hält sich mit Wahlplakaten noch zurück. Vereinzelt konnte man bereits etwas von einem &#8220;Haubner Plan&#8221; lesen, aber mit einem massiven Einsatz an Wahlplakaten von SPÖ, ÖVP und FPÖ, kann man den &#8220;Haubner Plan&#8221; nicht vergleichen.</p>
<p>Wer die oben genannten Wahlplakate noch nicht gesehen hat, und sich darüber selbst ein Bild machen möchte, der kann dies auf der Seite www.werbung1.at tun. Der untere Verweis führt direkt auf die Plakate für die oberösterreichische Landtagswahl 2009.</p>
<p>- Verweis: <a title="Politik Österreich" href="http://www.werbung1.at/category/politik/">Politik Österreich</a></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6715950375793950";
/* 468x60, Erstellt 12.08.08 */
google_ad_slot = "4910513826";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2009/08/05/landtagswahl-oberosterreich-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Regierung in Österreich!</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/11/24/neue-regierung-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/11/24/neue-regierung-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/11/24/neue-regierung-in-osterreich/</guid>
		<description><![CDATA[Hurra! Es ist geschafft! Mit grosser Freude und kollektiver Erleichterung hat die Bevölkerung Österreichs die Nachricht der erfolgreichen Regierungsbildung zur Kenntnis genommen. Österreich wird wieder einmal von einer grossen Koalition regiert. Nur die Namen haben sich geändert. Faymann und Pröll sind die grossen Macher dieser Regierungszusammenarbeit. Sie versprechen einen ganz neuen Stil in der österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/parliament.jpg" alt="neue regierung in österreich" width="150" height="130" align="left" />Hurra! Es ist geschafft! Mit grosser Freude und kollektiver Erleichterung hat die Bevölkerung Österreichs die Nachricht der erfolgreichen Regierungsbildung zur Kenntnis genommen. Österreich wird wieder einmal von einer grossen Koalition regiert. Nur die Namen haben sich geändert.</p>
<p>Faymann und Pröll sind die grossen Macher dieser Regierungszusammenarbeit. Sie versprechen einen ganz neuen Stil in der österreichischen Politik. Selbst sprechen sich die beiden Politiker nur noch mit &#8220;Lieber Josef&#8221; und &#8220;Lieber Werner&#8221; an. &#8220;Das sind doch Busenfreunde&#8221;, ätzt da sogleich der geifernde FPÖ Obmann Strache. Strache wirkte etwas verstimmt. Er wurde als Regierungspartner von beiden Regierungsparteien ausser Acht gelassen. Das schmerzt natürlich als drittstärkste Kraft im Lande.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch die beiden anderen Oppositionsparteien sparen nicht mit Kritik. BZÖ Zampano Herbert Scheibner sieht den obligatorischen &#8220;Schaden für die Menschen&#8221; Die Grünen Elfe Eva Glawischnig kritisiert das fehlende Engagement für den Klimaschutz im neuen Regierungsprogramm. &#8220;Wie man es macht, macht man es falsch&#8221;, wird sich da wohl der eine oder andere Beobachter gedacht haben. Jedenfalls ist es ja die politische Pflicht der Oppositionsparteien soviele Haare wie möglich in der Suppe der Regierungsparteien zu finden. So gesehen sind Wortmeldungen wie diese keine Überraschung.</p>
<p>Von den Ministerposten her hat sich wohl die ÖVP die interessantesten Resorts gesichert. Innenminister, Finanzminister, und Justizminister gehen an die Volkspartei. Die SPÖ hat sich zumindest den Kanzlersessel wieder geholt, als auch den Verteidigungsminister. Bildung, Infrastruktur und die sozialen Resorts gingen auch an die SPÖ. Man wird sehen wie lange die Zusammenarbeit hält.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/11/24/neue-regierung-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlergebnis der Nationalratswahl in Österreich 2008</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/28/wahlergebnis-der-nationalratswahl-in-osterreich-2008/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/09/28/wahlergebnis-der-nationalratswahl-in-osterreich-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Liberales Forum]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/09/28/wahlergebnis-der-nationalratswahl-in-osterreich-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Die erste Hochrechnung wurde im Fernsehen mit einer Überraschung angekündigt, und die gab es auch. Das totgesagte BZÖ sorgte mit einem unglaublichen Stimmenzuwachs von fast 8 Prozent für eine Riesenüberraschung, und verdrängte die Grünen derzeit auf den 5. Platz! SPÖ und ÖVP verlieren massiv, und sorgen so für ihr schlechtestes Wahlergebnis seit dem 2. Weltkrieg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/parliament.jpg" alt="wahlergebnis nationalratswahl" align="left" width="150" height="130" />Die erste Hochrechnung wurde im Fernsehen mit einer Überraschung angekündigt, und die gab es auch. Das totgesagte BZÖ sorgte mit einem unglaublichen Stimmenzuwachs von fast 8 Prozent für eine Riesenüberraschung, und verdrängte die Grünen derzeit auf den 5. Platz!</p>
<p>SPÖ und ÖVP verlieren massiv, und sorgen so für ihr schlechtestes Wahlergebnis seit dem 2. Weltkrieg. &#8220;Die politische Landschaft in Österreich wurde auf den Kopf gestellt&#8221;, so der ernüchternde Kommentar im österreichischen Staatsfunk.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Trotz eines Verlustes von 6,74 Prozent herrschte in der SPÖ Parteizentrale ein grosser Jubel. Immerhin holte man den ersten Platz, und auch die ÖVP verlor massiv. So stand man wenigstens nicht als der einzige Verlierer da.</p>
<p>Nur lange Gesichter bei der ÖVP. Ein ÖVP-Politiker meinte zynisch: &#8220;Zumindest haben wir den Einzug in den Nationalrat geschafft!&#8221; So kann man sich den fragwürdigen &#8220;Wahlerfolg&#8221; natürlich auch zurechtlegen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch die Erwartungen der Grünen wurden enttäuscht. &#8220;Mit 15 Prozent in die Regierung&#8221;, hatte Grünen Chef Alexander van der Bellen im Wahlkampf grossmundig verkündet. Geworden sind es derzeit aber nur 10,5. Das wäre sogar ein Minus von 0,55 Prozent. Die Grünen erwarten sich am Ende der Auszählung aber noch ein etwas besseres Ergebnis.</p>
<p>Die kleinen Parteien scheiterten klar und deutlich. Das Liberale Forum schaffte nur 1,9%, und auch der ehemalige Tiroler Bobfahrer Fritz Dinkhauser musste sich mit 1,8% zufrieden geben.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/09/28/wahlergebnis-der-nationalratswahl-in-osterreich-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HC Strache und Che Guevara im österreichischen Wahlkampf</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/09/hc-strache-und-che-guevara-im-osterreichischen-wahlkampf/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/09/09/hc-strache-und-che-guevara-im-osterreichischen-wahlkampf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 05:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/09/09/hc-strache-und-che-guevara-im-osterreichischen-wahlkampf/</guid>
		<description><![CDATA[Der Wahlkampf zur Nationalratswahl am Ende des Monats treibt schon seltsame Blüten, und es ist nicht von der Hand zu weisen dass er teilweise zu einer skurrilen Aufführung eines Komödienstadels verkommt. Beispiele gibt es genug, und selbst bei den Direktkonfrontationen der Spitzenkandidaten welche direkt im Fernsehen übertragen werden, darf man auf keine Schonung seiner Lachmuskeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hcstrache2.jpg" alt="hc strache che guevara" width="150" height="110" align="left" />Der Wahlkampf zur Nationalratswahl am Ende des Monats treibt schon seltsame Blüten, und es ist nicht von der Hand zu weisen dass er teilweise zu einer skurrilen Aufführung eines Komödienstadels verkommt. Beispiele gibt es genug, und selbst bei den Direktkonfrontationen der Spitzenkandidaten welche direkt im Fernsehen übertragen werden, darf man auf keine Schonung seiner Lachmuskeln hoffen.</p>
<p>Da macht ein Jörg Haider nun seriös und versöhnlich auf Staatsmann. Kann sich vorstellen mit den Grünen einen Koalition einzugehen, und bietet HC Strache sogar den Vizekanzlersessel an, falls er mit seiner Kleinstpartei die um das nackte Überleben kämpft und um den Einzug in das Parlament bangen muss, unverhofft die Wahl gewinnen sollte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Radio hört man Spots vom &#8220;FAYnachtsMANN&#8221; der zur Wahl wieder viele Geschenke bringen möchte, die aber sehr teuer werden, und von den Wählern selbst bezahlt werden müssen. In Auftrag gegeben wurden diese Radioeinschaltungen von der ÖVP. Die ÖVP scheint übrigens sehr wenig Vertrauen in ihren Spitzenkandidaten zu haben. Auf den Plakatwänden wird auf seine Abbildung verzichtet. &#8220;Man möchte auf Sachthemen setzen&#8221;, so hört man.</p>
<p>Die SPÖ geht den ganz anderen Weg, und scheint lieber auf die Sachthemen zu verzichten. Die Sozialdemokraten setzen voll auf das hübsche Gesicht von Spitzenkandidat Werner Faymann. Dieses besondere Antlitz mit knallrotem Hintergrund ist derzeit an jeder Ecke und freien Fläche Österreichs zu bewundern. Nur ganz klein gedruckt kann man lesen wofür dieses Gesicht dann stehen würde: Sozialismus, Entschlossenheit und Zuverlässigkeit.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Grünen dürfen in dieser Liste natürlich auch nicht fehlen. Sie wollen einen terrorismusverdächtigen Untersuchungshäftling auf einen wählbaren Platz in ihrer Bundesliste aufstellen, damit er dann im österreichischen Parlament Platz nehmen darf. Darauf angesprochen meinte Grünen Chef Alexander van der Bellen, der im Fernsehen auch mal gerne über köstliche Gulaschsuppen spricht, dass die Grünen schon immer an der Grenze zur Illegalität agiert hätten, und erinnerte an die Besetzung der Hainburger Au.</p>
<p>Der Spitzenkandidat der sogenannten &#8220;rechtspopulisitischen FPÖ&#8221; verkleidet sich als Kommunist, und gibt an die Antipode des Che Guevara zu sein, den er bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Verbrecher und Massenmörder beschimpft. Stra-CHE statt Strache auf Wahlwerbegeschenken, und &#8220;Adios Che &#8211; Viva HC&#8221; im Wahlkampflied machen das Chaos perfekt. Was möchte er damit erreichen oder bekommen? Die Stimmen der KPÖ Wähler?</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/09/09/hc-strache-und-che-guevara-im-osterreichischen-wahlkampf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ORF Konfrontation: Alexander van der Bellen gegen Jörg Haider</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/05/orf-konfrontation-alexander-van-der-bellen-gegen-jorg-haider/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/09/05/orf-konfrontation-alexander-van-der-bellen-gegen-jorg-haider/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 04:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/09/05/94/</guid>
		<description><![CDATA[Gestern fand die mit grosser Spannung erwartete ORF Konfrontation zwischen Alexander van der Bellen und Jörg Haider statt. Zu Beginn wurde das Treffen von den Medien als &#8220;Duell zwischen Feuer und Wasser&#8221; tituliert. Der Unterschied zwischen beiden Personen könnte grösser nicht sein. Beide versuchten dann auch dieser Diskussionsvorhersage gerecht zu werden, und zeigten sich sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/vanderbellen2.jpg" alt="alexander van der bellen" width="150" height="110" align="left" />Gestern fand die mit grosser Spannung erwartete ORF Konfrontation zwischen Alexander van der Bellen und Jörg Haider statt. Zu Beginn wurde das Treffen von den Medien als &#8220;Duell zwischen Feuer und Wasser&#8221; tituliert. Der Unterschied zwischen beiden Personen könnte grösser nicht sein.</p>
<p>Beide versuchten dann auch dieser Diskussionsvorhersage gerecht zu werden, und zeigten sich sehr emotional und angriffslustig. Während des TV-Duells wurde auch an persönlichen Untergriffen nicht gespart. Haider nannte van der Bellen einen &#8220;alten Vernaderer&#8221;, und van der Bellen bezeichnete Haiders Politik ein &#8220;Vergurken des Wählervertrauens&#8221;.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die wichtigsten Themen des gestrigen Abends waren Zuwanderung, kriminelle Asylanten, Haiders Politik als Landeshauptmann in Kärnten und einen grossen Teil der Diskussion nahm auch die Frage der zukünftigen Energiegewinnung ein.</p>
<p>Beide Kontrahenten sprachen sich für die Förderung von erneuerbarer Energie aus. Jedoch über das Wie, gab es grosse Meinungsverschiedenheiten. Haider zeigte auf dass in seinem regierten Kärnten die erneuerbare Energie einen viel höheren Anteil hat, als sie dies in Oberösterreich aufweisen würde, wo die Grünen ja an der Landesregierung beteiligt wären.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Haider erntete von van der Bellen dafür aber kein Lob, sondern nur ein müdes Lächeln und ein gemütliches Kopfschütteln des Professors.</p>
<p>Zum Schluss zeigte sich Haider versöhnlich und gab an, er könne sich durchaus eine Regierungsbeteiligung mit den Grünen vorstellen. Für Grünen Chef van der Bellen ist so etwas jedoch unvorstellbar. Eine Koalition mit dem BZÖ ist für ihn das Letzte in seinem Leben, über das er nachdenken wolle, erwiderte er auf dieses Angebot.</p>
<p>Äusserst bemerkenswert: auf die &#8220;Gulaschsuppen Diskussion&#8221; hatte van der Bellen gestern erstmals verzichtet. Es schien als habe er vor seinem TV Auftritt diesmal ordentlich zu Abend gegessen. </p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/09/05/orf-konfrontation-alexander-van-der-bellen-gegen-jorg-haider/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlplakate zur Nationalratswahl in Österreich 2008</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/03/wahlplakate-zur-nationalratswahl-in-osterreich-2008/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/09/03/wahlplakate-zur-nationalratswahl-in-osterreich-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 05:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Liberales Forum]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/09/03/wahlplakate-zur-nationalratswahl-in-osterreich-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Die Nationalratswahl steht in Österreich vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate. Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/joerghaider.jpg" alt="jörg haider" align="left" width="150" height="110" />Die Nationalratswahl steht in <a href="http://www.osterreich1.at" title="Österreich">Österreich</a> vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate.</p>
<p>Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht alle derzeit verfügbaren Wahlplakate abzulichten, und in das Internet zu stellen. Nun folgt ein kleiner kurzer Überblick über die verschiedenen Parteien, deren Wahlplakate man in der Gallerie von Werbung1.at bewundern kann.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Sozialdemokraten der SPÖ haben alles auf ihren Spitzenkandidaten Werner Faymann zugeschnitten. Er prägt die SPÖ Wahlplakate mit seinem Gesicht, und der einfachen Losung: &#8220;Genug gestritten&#8221;. Auch mit drei Wörtern möchte der überzeugte Sozialdemokrat punkten: &#8220;Sozial. Entschlossen. Zuverlässig.&#8221; Man wird sehen ob er mit diesem Konzept den ersten Platz seiner Partei behaupten kann.</p>
<p>Ganz anders die politische Konkurrenz von der ÖVP. Hier verzichtet man gänzlich auf das Gesicht des Spitzenkandidaten, und selbst der Name wird am Wahlplakat verschwiegen. Nur ganz klein am unteren rechten Rand steht seine Internetadresse geschrieben. Da stellt sich mir unweigerlich die Frage. Sind seine Umfragewerte so schlecht um ihn zumindest auf einem Plakat abzubilden? Wenn ja, warum stellt man ihn dann auf? Die ÖVP verspricht den Österreichern jedenfalls härtere Strafen für Kinderschänder, und Steuersenkungen.</p>
<p>Die Wahlplakate der FPÖ sind voll und ganz auf die Österreicher zugeschnitten. &#8220;Jetzt geht&#8217;s um uns Österreicher&#8221;, oder &#8220;Soziale Sicherheit für unsere Leut&#8221; ist da zu lesen. Spitzenkandidat HC Strache erscheint auf den Plakaten sehr fröhlich, und einmal zeigt er mit dem Daumen nach oben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Gegensatz dazu blickt Grünen Spitzenkandidat Alexander van der Bellen etwas betrübt von seinem Wahlplakat. Liegt der Grund in einer befürchteten Wahlniederlage? Etwas Lächeln hätte er schon können der Herr Professor. Jedenfalls liegt sein Anliegen darin, die Wähler nicht aufhetzen zu wollen. &#8220;Nicht mit mir&#8221;, versichert Alexander van der Bellen. So könnte man den Gesichtsausdruck natürlich auch als &#8220;sehr ernst&#8221; umschreiben. Betrübt oder ernst. Ein lächelndes Gesicht konnte man ihm jedenfalls nicht entlocken.</p>
<p>Dann haben wir die Wahlplakate von &#8220;Bin schon weg, bin schon wieder da&#8221; Jörg Haider. Jetzt ist er wieder einmal da. Ist er dann nach der Wahl wieder weg? Man wird sehen. Im ersten Plakat fordert er ganz rustikal &#8220;Österreich den Österreichern&#8221;, und in seinem zweiten Wahlplakat weist er darauf hin dass man die Ärmel aufkrempeln und anpacken sollte.</p>
<p>Die Heide Schmidt vom Liberalen Forum ist nach einer langen Schöpfungspause auch wieder zurück in der österreichischen Politik. Sie möchte mit Aufrichtigkeit, Offenheit und Fairness die Herzen der Wähler gewinnen. In ihrem Wahlplakat blickt sie etwas verträumt in die Luft. Ob es da schon mit Luftschlösser bauen reicht den Einzug in das Parlament zu schaffen? Etwas aggressiver hätte sie da schon in die Wahlkampf gehen können. Ob man mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Fairness die Wählermassen bewegen kann? Ich hab da so meine Zweifel. Diese positiv besetzten Attribute setzt man ja eigentlich von Grund auf voraus. Auch in der Politik.</p>
<p>Eine Übersicht von allen Wahlplakaten der hier besprochenen österreichischen Politiker kann man sich auf <a href="http://www.werbung1.at">www.werbung1.at</a> anschauen.</p>
<p>- link: <a href="http://www.werbung1.at">Werbung</a></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/09/03/wahlplakate-zur-nationalratswahl-in-osterreich-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martina Schenk wechselt von der FPÖ zum BZÖ</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/08/26/martina-schenk-wechselt-von-der-fpo-zum-bzo/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/08/26/martina-schenk-wechselt-von-der-fpo-zum-bzo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 05:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/08/26/martina-schenk-wechselt-von-der-fpo-zum-bzo/</guid>
		<description><![CDATA[Als Bundesgeschäftsführerin der FPÖ war Frau Martina Schenk tätig, als ihr der Orange Jörg Haider schöne Augen machte, und sie zu einem Übertritt in seine Partei bewegen konnte. Da musste ihr der Jörg Haider aber schon ordentlich gute Gründe geliefert haben. Denn warum sollte man in eine Partei eintreten, die bundesweit um ihre Existenz kämpft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hc-strache.jpg" alt="martina schenk hc strache fpö bzö" width="150" height="110" align="left" />Als Bundesgeschäftsführerin der FPÖ war Frau Martina Schenk tätig, als ihr der Orange Jörg Haider schöne Augen machte, und sie zu einem Übertritt in seine Partei bewegen konnte.</p>
<p>Da musste ihr der Jörg Haider aber schon ordentlich gute Gründe geliefert haben. Denn warum sollte man in eine Partei eintreten, die bundesweit um ihre Existenz kämpft, und derzeit in den Umfragewerten bei 3 bis 6 Prozent steht, wenn man bereits Mitglied in einer stärkeren Partei ist, welche mit grosser Sicherheit den Einzug in das Parlament schaffen wird und in Umfragewerten bei 20 Prozent liegt?</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ist es die Lust am Risiko? Das Kribbeln am Wahltag? Die emotionsgeladene Spannung kurz vor der Bekanntgabe der ersten Hochrechnung? Nein, keines dieser Eigenschaften dürfte Martina Schenk zum Wechsel bewogen haben.</p>
<p>&#8220;Die ungerechte Behandlung in der FPÖ&#8221;, klärt sie auf. Und ein Anruf von Jörg Haider. Dieser soll durch das Telefon geflüstert haben: &#8220;&#8221;Martina &#8230; irgendwann ist es Zeit &#8230; nachzudenken &#8230; ob du in der FPÖ richtig beheimatet bist.&#8221;</p>
<p>Fürwahr durchaus magische Worte an Überredungskunst die da der Kärntner Landesfürst voller Hingabe in das Ohr von Martina Schenk gehaucht hat. Da ist es nicht verwunderlich dass die Zusage so prompt erfolgt ist, und der Kärntner BZÖ-Chef seinen Fang schon während der TV-Konfrontation letzten Freitag live im Fernsehen bekanntgeben konnte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Darüber hinaus scheint die FPÖ-Führung auch sehr knausrig in Bezug auf die Gehaltswünsche seiner Angestellten zu sein. Die &#8220;schlechte Entlohnung&#8221; wurde nämlich auch als Grund für den Wechsel angegeben. Auf Grund der schlechten Entlohung alleine wäre sie aber nicht gewechselt, lässt uns Frau Schenk wissen.</p>
<p>Jetzt arbeitet sie im &#8220;Team&#8221; von Haiders Schwester Ursula Haubner, die im BZÖ als Familiensprecherin fungiert. Schenk soll einen der ersten fünf Listenplätze in Wien bekommen, und ein fixer Bestandteil des BZÖ auch nach der Wahl bleiben, verspricht Haider.</p>
<p>Eine öffentlich Stellungnahme von FPÖ-Zampano HC Strache (Bild oben) konnte man bisher noch nicht vernehmen. Man kann nur darüber mutmassen ob er über den Verlust von Frau Schenk betrübt oder glücklich ist. Zumindest erspart sich die FPÖ künftig die schmerzhaften Gehaltszahlungen an die nun ehemalige Bundesgeschäftsführerin. So haben alle beteiligten Parteien etwas davon, und dürfen sich als mehr oder minder als Gewinner fühlen.</p>
<p>Die FPÖ kann sich finanziell wieder erholen. Haider hatte den kurzen Triumph während der TV Konfrontation live im ORF. Frau Schenk bekommt mehr Geld, und darf sich glücklich schätzen die Schwester von Jörg Haider als neue Chefin zu haben, und das BZÖ hat sich personell weiter verstärkt, und dürfte bei der Nationalratswahl schon eine Wählerstimme mehr gewonnen haben.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/08/26/martina-schenk-wechselt-von-der-fpo-zum-bzo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV Konfrontation im ORF: Haider gegen Strache</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/08/25/tv-konfrontation-im-orf-haider-gegen-strache/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/08/25/tv-konfrontation-im-orf-haider-gegen-strache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 05:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/08/25/tv-konfrontation-im-orf-haider-gegen-strache/</guid>
		<description><![CDATA[Heiss her ging es bei der TV Konfrontation zur Nationalratswahl im September zwischen FPÖ Obmann Heinz Christian Strache, und dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Obwohl sich manche sensationslüsternen Zeitgenossen eine noch mehr emotionalere Auseinandersetzung gewünscht hätten, so kann man mit dem Duell als neutraler Beobachter durchaus zufrieden sein. Strache entzog Haider in seiner ersten Wortmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hc-strache.jpg" alt="fpö strache" width="150" height="110" align="left" />Heiss her ging es bei der TV Konfrontation zur Nationalratswahl im September zwischen FPÖ Obmann Heinz Christian Strache, und dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Obwohl sich manche sensationslüsternen Zeitgenossen eine noch mehr emotionalere Auseinandersetzung gewünscht hätten, so kann man mit dem Duell als neutraler Beobachter durchaus zufrieden sein.</p>
<p>Strache entzog Haider in seiner ersten Wortmeldung das &#8220;Du Wort&#8221;. Haider wiederum brüstete sich damit vor nicht all zu langer Zeit beim Redouten Ball in Kärnten mit Strache ein &#8220;gutes Glas Sekt&#8221; zusammen getrunken zu haben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Beide Kontrahenten haben eigentlich die gleichen Themen, so wie zum Beispiel Zuwanderungsstopp, Massnahmen gegen die Teuerung, und Entlastung der Familien, doch trotzdem möchte der FPÖ Mann von einer Zusammenarbeit nichts wissen.</p>
<p>Der FPÖ Politiker behauptete nämlich dass Haider seinerzeit mit seiner Abspaltung, und der Neugründung des BZÖ, seine Partei zerstören wollte. So etwas sei unverzeihlich, meinte Strache.</p>
<p>Haider hingegen sah die Sache nicht so eng. Jederzeit wäre dieser zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Strache bereit. &#8220;Denn wir müssen Rot-Schwarz unter allen Umständen verhindern&#8221;, so der Kärntner Landeshauptmann.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Diskussion drehte sich eigentlich nur um persönliche Beleidigungen und Anfeindungen. So beschuldigte Haider seinen Kontrahenten alles von ihm zu kopieren. Ebenso wurde über Spitzfindigkeiten der beiden Parteiprogramme gestritten. Die Ähnlichkeit der beiden Lager war unverkennbar.</p>
<p>Meinungsforschern zufolge könnte eine wiedervereinigte Partei durchaus um den Wahlsieg mitkämpfen. Die FPÖ hält derzeit bei 20 Prozent, das BZÖ könnte bis auf 6 Prozent kommen. Doch HC Strache kann man damit beeindrucken. &#8220;Das ist eine Milchmädchenrechnung&#8221;, so der FPÖ Politiker zur Moderatorin Ingrid Turnher.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/08/25/tv-konfrontation-im-orf-haider-gegen-strache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zerstört Jörg Haider das Kärntner Gesundheitssystem?</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/08/22/zerstort-jorg-haider-das-karntner-gesundheitssystem/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/08/22/zerstort-jorg-haider-das-karntner-gesundheitssystem/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 05:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/08/22/zerstort-jorg-haider-das-karntner-gesundheitssystem/</guid>
		<description><![CDATA[Streit und gegenseitige Schuldzuweisungen gehören mittlerweile zum politischen Alltag in Kärnten. Haiders Regentschaft seit 1999 scheint den Sozialdemokraten überhaupt nicht zu behagen. Fast täglich gibt es neue Hiobsbotschaften die durch eine angeblich stümperhafte Regierungsweise des poltischen Gegners verursacht wurden. Seit einigen Tagen hat der SPÖ Klubobmann von Kärnten, Herwig Seiser, ein neues und ertragreiches Terrain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/blutdruck.jpg" alt="gesundheitssystem" width="150" height="110" align="left" />Streit und gegenseitige Schuldzuweisungen gehören mittlerweile zum politischen Alltag in Kärnten.</p>
<p>Haiders Regentschaft seit 1999 scheint den Sozialdemokraten überhaupt nicht zu behagen. Fast täglich gibt es neue Hiobsbotschaften die durch eine angeblich stümperhafte Regierungsweise des poltischen Gegners verursacht wurden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Seit einigen Tagen hat der SPÖ Klubobmann von Kärnten, Herwig Seiser, ein neues und ertragreiches Terrain an fruchtbaren Kritikmöglichkeiten entdeckt. Es handelt sich hierbei um das Gesundheitssystem in Kärnten.</p>
<p>Dieses wäre in Österreich vorbildhaft, und würde nun von Haiders Leuten völlig ruiniert werden, so der Sozialdemokrat. Ausserdem bezeichnet er die Regierungspartei als rülpsende Ahnungslose, die durch lautes Gebrüll ihre Inkompetenz verstecken wollten.</p>
<p>Das sind natürlich schwere Anschuldigungen, die dem neutralen politischen Beobachter das Blut in den Adern gefrieren lässt. Doch wer denkt Klubobmann Seiser würde sich mit dieser Kritik zufrieden geben, der liegt falsch.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Denn der Sozialdemokrat legt noch einmal nach, und beschimpft seinen politischen Gegner als machtbesessen, der die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger sträflich vernachlässigen würde.</p>
<p>Doch der kritische Sozialdemokrat wäre kein engagierter Politiker, hätte er nicht eine Lösung aus der Krise in Gepäck. &#8220;Die SPÖ soll wieder die Macht in Kärnten übernehmen, denn nur wir Sozialdemokraten nehmen die Wünsche und Ängste der Bürger ernst, und stellen immer den Menschen an die erste Stelle&#8221;, so Herwig Seiser.</p>
<p>Da können die Kärntner also noch einmal erleichtert aufatmen.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/08/22/zerstort-jorg-haider-das-karntner-gesundheitssystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BZÖ-Politiker aus Kärnten regt sich über SPÖ Flugblatt auf</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/04/29/bzo-politiker-aus-karnten-regt-sich-uber-spo-flugblatt-auf/</link>
		<comments>http://www.sowas.at/2008/04/29/bzo-politiker-aus-karnten-regt-sich-uber-spo-flugblatt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sowas.at/2008/04/29/bzo-politiker-aus-karnten-regt-sich-uber-spo-flugblatt-auf/</guid>
		<description><![CDATA[Der Kärntner BZÖ-Politiker (die Orangen) Stefan Petzner, musste sich heute Morgen furchtbar über ein Flugblatt der SPÖ aufregen. Das umstrittene Flugblatt würde den traurigen Zustand der Kärntner Sozialdemokratie dokumentieren, meint der BZÖ Mann, der als Landesparteiobmann fungiert, in einer Presseerklärung. &#8220;Unterstes Niveau&#8221;, lautet das vernichtende Urteil des kritischen Politikers. Gebrochene Wahlversprechen, wie zum Beispiel die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/klagenfurt.jpg" alt="klagenfurt" width="150" height="110" align="left" />Der Kärntner BZÖ-Politiker (die Orangen) Stefan Petzner, musste sich heute Morgen furchtbar über ein Flugblatt der SPÖ aufregen.</p>
<p>Das umstrittene Flugblatt würde den traurigen Zustand der Kärntner Sozialdemokratie dokumentieren, meint der BZÖ Mann, der als Landesparteiobmann fungiert, in einer Presseerklärung.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>&#8220;Unterstes Niveau&#8221;, lautet das vernichtende Urteil des kritischen Politikers. Gebrochene Wahlversprechen, wie zum Beispiel die Abschaffung der Studiengebühren oder die Steuerreform 2009, würden als gute Gründe angeführt in Zukunft die SPÖ zu wählen.</p>
<p>Der Ärger des BZÖ Mannes ist aber nicht nachvollziehbar, schliesslich sollte er doch in einer Jubelorgie ausbrechen, wenn sich die politische Konkurrenz mit Flugblättern wie diesen unbeirrbar weiter in die Krise manövriert</p>
<p>Oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sowas.at/2008/04/29/bzo-politiker-aus-karnten-regt-sich-uber-spo-flugblatt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

