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	<title>Sowas &#187; Die Grünen</title>
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	<description>Über Reisen und anderen Kleinigkeiten im Leben ...</description>
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		<title>Landtagswahl Oberösterreich 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:16:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kommende Landtagswahl in Oberösterreich am 27. September 2009 lässt bereits die ersten Wahlplakate aus dem Boden schiessen. ÖVP, SPÖ, und FPÖ zeigen sich besonders aktiv und glänzen bereits mit Wahlwerbung an fast jeder Ecke. Grüne, BZÖ und KPÖ halten sich noch zurück. Von diesen Parteien konnte zumindest ich noch kein Wahlplakat entdecken. Interessant mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="landtagswahl oberösterreich 2009 linz" src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/linz.jpg" alt="" width="150" height="113" />Die kommende Landtagswahl in Oberösterreich am 27. September 2009 lässt bereits die ersten Wahlplakate aus dem Boden schiessen. ÖVP, SPÖ, und FPÖ zeigen sich besonders aktiv und glänzen bereits mit Wahlwerbung an fast jeder Ecke. Grüne, BZÖ und KPÖ halten sich noch zurück. Von diesen Parteien konnte zumindest ich noch kein Wahlplakat entdecken.</p>
<p>Interessant mit welchen Konzepten die bereits in den Wahlkampf eingestiegenen Parteien die Herzen und Stimmen der Wähler erhalten möchten. Der amtierende Landeshauptmann Josef Pühringer von der ÖVP setzt ganz auf Emotion. Er präsentiert sich auf seinem Plakat als melancholischer Träumer in einer wunderschönen Landschaft. &#8220;Weil er Oberösterreich liebt&#8221;, lautet seine Botschaft.</p>
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<p>Ganz anders versucht es da der grösste Herausforderer der ÖVP, die SPÖ. Hier setzt man konsequent auf Sachthemen. Drei verschiedene Plakate sollen direkt drei verschiedene Zielgruppen ansprechen. Da wären einmal die Pensionisten. Denen verspricht man sichere Pensionen. Als zweite Zielgruppe hat die SPÖ junge Mütter auserkoren. Ihnen möchte man die beste Kinderbetreuung bieten. Auch die Arbeiter kommen im SPÖ Wahlkampf nicht zu kurz. &#8220;Kampf um jeden Arbeitsplatz&#8221; ist auf dem 3. Wahlplakat der SPÖ zu lesen.</p>
<p>Die FPÖ versucht es wieder einmal mit einem Reim: &#8220;Starker Mittelstand fürs Heimatland&#8221;. Vom Plakat lachen Heinz Christian Strache und der oberösterreichische Spitzenkandidat Dr. Manfred Haimbuchner. Die Marke &#8220;Strache&#8221; dürfte also ziehen und Wählerstimmen versprechen. Sonst würde er sich wohl kaum in den oberösterreichischen Wahlkampf einschalten. Ob man mit dem Spruch &#8220;Starker Mittelstand fürs Heimatland&#8221; die Massen zu den Wahlurnen bewegen kann, oder nur den &#8220;Mittelstand&#8221; anspricht, wird man spätestens Ende September sehen.</p>
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<p>Noch keine Plakate gibt es von den Grünen. Ob es an den Kosten oder eigener Wahlkampftaktik liegt ist nicht bekannt. Es könnte aber auch beides möglich sein. Auch das BZÖ hält sich mit Wahlplakaten noch zurück. Vereinzelt konnte man bereits etwas von einem &#8220;Haubner Plan&#8221; lesen, aber mit einem massiven Einsatz an Wahlplakaten von SPÖ, ÖVP und FPÖ, kann man den &#8220;Haubner Plan&#8221; nicht vergleichen.</p>
<p>Wer die oben genannten Wahlplakate noch nicht gesehen hat, und sich darüber selbst ein Bild machen möchte, der kann dies auf der Seite www.werbung1.at tun. Der untere Verweis führt direkt auf die Plakate für die oberösterreichische Landtagswahl 2009.</p>
<p>- Verweis: <a title="Politik Österreich" href="http://www.werbung1.at/category/politik/">Politik Österreich</a></p>
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		<title>Neue Regierung in Österreich!</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/11/24/neue-regierung-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurra! Es ist geschafft! Mit grosser Freude und kollektiver Erleichterung hat die Bevölkerung Österreichs die Nachricht der erfolgreichen Regierungsbildung zur Kenntnis genommen. Österreich wird wieder einmal von einer grossen Koalition regiert. Nur die Namen haben sich geändert. Faymann und Pröll sind die grossen Macher dieser Regierungszusammenarbeit. Sie versprechen einen ganz neuen Stil in der österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/parliament.jpg" alt="neue regierung in österreich" width="150" height="130" align="left" />Hurra! Es ist geschafft! Mit grosser Freude und kollektiver Erleichterung hat die Bevölkerung Österreichs die Nachricht der erfolgreichen Regierungsbildung zur Kenntnis genommen. Österreich wird wieder einmal von einer grossen Koalition regiert. Nur die Namen haben sich geändert.</p>
<p>Faymann und Pröll sind die grossen Macher dieser Regierungszusammenarbeit. Sie versprechen einen ganz neuen Stil in der österreichischen Politik. Selbst sprechen sich die beiden Politiker nur noch mit &#8220;Lieber Josef&#8221; und &#8220;Lieber Werner&#8221; an. &#8220;Das sind doch Busenfreunde&#8221;, ätzt da sogleich der geifernde FPÖ Obmann Strache. Strache wirkte etwas verstimmt. Er wurde als Regierungspartner von beiden Regierungsparteien ausser Acht gelassen. Das schmerzt natürlich als drittstärkste Kraft im Lande.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auch die beiden anderen Oppositionsparteien sparen nicht mit Kritik. BZÖ Zampano Herbert Scheibner sieht den obligatorischen &#8220;Schaden für die Menschen&#8221; Die Grünen Elfe Eva Glawischnig kritisiert das fehlende Engagement für den Klimaschutz im neuen Regierungsprogramm. &#8220;Wie man es macht, macht man es falsch&#8221;, wird sich da wohl der eine oder andere Beobachter gedacht haben. Jedenfalls ist es ja die politische Pflicht der Oppositionsparteien soviele Haare wie möglich in der Suppe der Regierungsparteien zu finden. So gesehen sind Wortmeldungen wie diese keine Überraschung.</p>
<p>Von den Ministerposten her hat sich wohl die ÖVP die interessantesten Resorts gesichert. Innenminister, Finanzminister, und Justizminister gehen an die Volkspartei. Die SPÖ hat sich zumindest den Kanzlersessel wieder geholt, als auch den Verteidigungsminister. Bildung, Infrastruktur und die sozialen Resorts gingen auch an die SPÖ. Man wird sehen wie lange die Zusammenarbeit hält.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Fruchsaft als Luxus bedeutet Luxussteuer auf Fruchsäfte!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht es nach Politikern der FPÖ und der SPÖ, ist der gemeine Fruchtsaft als Luxusartikel einzustufen. Er soll weiterhin mit 20 Prozent besteuert werden, hingegen sollen Fleisch, &#8220;geniessbare Früchte&#8221;, Milch, Mehl, Gemüse, Wasser, als auch umgeesterte, wiederveresterte oder elaidinierte Fette, nichtgeröstete Zichorienwurzeln der Varietät Cichorium intybus sativum und Premierjus mit nur mehr 5 Prozent besteuert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/almdudler.jpg" alt="fruchtsaft" width="150" height="152" align="left" />Geht es nach Politikern der FPÖ und der SPÖ, ist der gemeine Fruchtsaft als Luxusartikel einzustufen. Er soll weiterhin mit 20 Prozent besteuert werden, hingegen sollen Fleisch, &#8220;geniessbare Früchte&#8221;, Milch, Mehl, Gemüse, Wasser, als auch umgeesterte, wiederveresterte oder elaidinierte Fette, nichtgeröstete Zichorienwurzeln der Varietät Cichorium intybus sativum und Premierjus mit nur mehr 5 Prozent besteuert werden.</p>
<p>Die umstrittenen und bereits heiss diskutierten Wachteleier, der Kaviar, Hummer, und Champagner gelten dann nicht mehr als Luxusartikel. Sie werden in Zukunft, wenn SPÖ und FPÖ die neue Regierung stellen sollte, nur mehr mit einer Mehrwertsteuer von 10% besteuert werden. Der Fruchtsaft hingegen gilt scheinbar als böses Übel und dekadentes Gesöff der &#8220;Reichen und Schönen&#8221;, welcher gnadenlos und ganz ohne Kompromisse dann mit 20% besteuert wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Das ist das überraschende Resultat der Verhandlungen zwischen den Sozialdemokraten und den Freiheitlichen über die Mehrwertsteuersenkungen auf Lebensmittel.</p>
<p>In einer ersten Stellungnahme räumt man bei der SPÖ ein, dass der gemeine Fruchtsaft in der österreichischen Sozialdemokratie zwar nicht als verachtenswerter Luxus gelte, aber man die ominöse Liste der 27 Lebensmittelgruppen für die Steuerregelung dennoch so beschlossen hätte. &#8220;Es war keine Absicht dahinter&#8221;, so ein Sprecher der SPÖ.</p>
<p>Gross war die Empörung der politischen Konkurrenz als bekannt wurde dass eine Koalition aus SPÖ und FPÖ, Wachteleier als Luxusartikel besteuern möchte. Vor allem Grünen Chef Alexander van der Bellen rang im Fernsehen um die richtigen Worte, und bezeichnete die Idee als &#8220;Wachteleier Koalition&#8221;. Darüber hinaus nannte er HC Strache in der TV-Konfrontation indirekt ein &#8220;Wachtelei&#8221;. So sah es zumindest der Politikwissenschaftler der die Konfrontation im Anschluss analysiert hatte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Man darf also gespannt sein wie jetzt die Reaktionen ausfallen. Welcher Politiker bekennt sich als erster zu einem leidenschaftlichen Fruchtsafttrinker? Wer vertritt spontan die Gruppe der Fruchsaftgeniesser, und kann so noch ganz rasch und unverhofft so kurz vor der wichtigen Wahl einige Wählerstimmen dazugewinnen?</p>
<p>Wird aus der &#8220;Wachteleier Koalition&#8221; nun die &#8220;Fruchtsaft Koalition&#8221;? Wie wird der in Bezug auf die Freiheitlichen immer emotionale Alexander van der Bellen darauf reagieren? Bezeichnet er Strache nun indirekt statt ein &#8220;Wachtelei&#8221;, als ein &#8220;gepresstes Früchtchen&#8221; oder gar ordinär als &#8220;Saftler&#8221;? Kann sich HC Strache nach seiner verhängnisvollen Entscheidung noch besinnen, und auf Plakatwänden verkünden &#8220;Jetzt gehts um uns Fruchtsaftrinker&#8221;, statt &#8220;Jetzt gehts um uns Österreicher&#8221;?</p>
<p>Fragen über Fragen bedürfen Antworten über Antworten, doch diese werden in den kommenden Tagen von selbst folgen. Es bleibt also spannend im österreichischen Wahlkampf um den Nationalrat. Kann diese &#8220;Saftleraffäre&#8221; die Umfragewerte und im Anschluss das Wahlergenis noch auf den Kopf stellen? Wir werden es sehen. Der Wahlsieger kann dann jedenfalls mit einem Gläschen Fruchtsaft ganz luxeriös das grandiose Wahlergebnis feiern. </p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Straches Wachteleier und van der Bellens marxistische City Maut</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 05:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der gestrigen TV Diskussion zwischen HC Strache und Alexander van der Bellen ging es erwartungsgemäss heiss her. Beide Politiker haben Ansichten die unterschiedlicher nicht sein können. So gut wie in allen möglichen Bereichen haben sie völlig konträre Ansichten. Das geht von A wie Autofahren bis zu Z wie Zuwanderung, meinte gestern auch ein Politikwissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hcstrache2.jpg" alt="hc strache" width="150" height="110" align="left" />Bei der gestrigen TV Diskussion zwischen HC Strache und Alexander van der Bellen ging es erwartungsgemäss heiss her. Beide Politiker haben Ansichten die unterschiedlicher nicht sein können.</p>
<p>So gut wie in allen möglichen Bereichen haben sie völlig konträre Ansichten. Das geht von A wie Autofahren bis zu Z wie Zuwanderung, meinte gestern auch ein Politikwissenschaftler im ORF, den man aber für diese keineswegs überraschende Feststellung nicht benötigt hätte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Den ersten Lacher konnte Alexander van der Bellen für sich verbuchen, als er Strache damit konfrontierte, er hätte sich im Zuge der Mehrwertsteuerentlastung bei Lebensmitteln zu viel über die Besteuerung von Wachteleiern beschäftigt.</p>
<p>Doch auch Strache konnte zurückschlagen. Van der Bellens Idee von einer City Maut wäre ganz bewusst &#8220;marxistisch&#8221;. Die in den ersten Minuten eher sachlich ausgetrage Diskussion wurde im Laufe des Abends immer emotionaler.</p>
<p>Auch die Zuwanderung und die Religion nahmen einen grossen Teil des TV Duells ein. Strache gab an er würde gerne die serbische Minderheit in Österreich mit einer eigenen Diözese ihrer Religion stärken, und meinte ebenso, Muslime müssten in Österreich ohne Minarette auskommen, da diese als Machtdemonstration ihrer Religion in einem christliches Land gelten würden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Van der Bellen verspottete darauf hin seinen Widersacher er würde Angst vor Muslime und Moscheen haben, und sprach sichtlich belustigt von hysterischen Panikattacken Straches beim Anblick moslemischer Kopfuchträgerinnen auf Österreichs Strassen.</p>
<p>Die Anschuldigung Straches an van der Bellen würde gerne die Tore Österreichs für 6 Milliarden Ausländer aus der ganzen Welt öffnen, wurde vom Grünen Professor zurückgewiesen. Er stehe für kontrollierte Einwanderung, so van der Bellen.</p>
<p>Das Fazit der unterhaltsamen Plauderrunde: für Strache sind die Grünen zu heimatverachtend und inländerfeindlich. Van der Bellen findet Straches FPÖ furchtbar ausländerfeindlich, nationalistisch und rassistisch.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Maria Vassilakou gegen Wiener Stadtwache</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/09/maria-vassilakou-gegen-wiener-stadtwache/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pläne der ÖVP in Wien eine Stadtwache einzuführen, findet die Wiener Grünen Politikerin Maria Vassilakou alles andere als prickelnd. &#8220;Da kommt von mir ein klares Nein&#8221;, so Vassilakou. Die Grüne Dame möchte stattdessen lieber eine Aufstockung der Wiener Polizei sichergestellt wissen. 900 Sicherheitskräfte mehr sollen es sein. Wenn möglich sollten sich diese aus Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/polizei.jpg" alt="maria vassilakou" width="150" height="110" align="left" />Die Pläne der ÖVP in Wien eine Stadtwache einzuführen, findet die Wiener Grünen Politikerin Maria Vassilakou alles andere als prickelnd. &#8220;Da kommt von mir ein klares Nein&#8221;, so Vassilakou.</p>
<p>Die Grüne Dame möchte stattdessen lieber eine Aufstockung der Wiener Polizei sichergestellt wissen. 900 Sicherheitskräfte mehr sollen es sein. Wenn möglich sollten sich diese aus Frauen und Migranten zusammensetzen. Besonders bevorzugt würden demzufolge dann wahrscheinlich weibliche Migranten werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>&#8220;Eine Stadtwache kann keinen realen Beitrag zur Sicherheit der Landeshauptstadt leisten&#8221;, erklärt die umtriebige Grünen Politikerin, und weist darauf hin dass diese über kaum Kompetenzen und eine mangelhafte Ausbildung verfügen würden.</p>
<p>Maria Vassilakou behauptet dass so eine Stadtwache wie sie die ÖVP fordert, nur viel Geld kosten würde, und der Nutzen als äusserst fragwürdig eingestuft werden müsste.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Besser wäre es, meint Frau Vassilakou, wenn statt dessen die Polizei mit Frauen und Migranten bereichert werden würde. Sie unterstreicht diese Forderung mit der Tatsache dass eine mehrsprachige Stadt, auch eine mehrsprachige Polizei benötigt.</p>
<p>Die aufmerksame Politikerin gibt zu dass es in den Sicherheitsfragen der österreichischen Bundeshauptstadt noch viel Nachholbedarf gibt. Vor allem die Präventionsmassnahmen zur Besserung der Sicherheitslage wären äusserst mangelhaft. Massive Werbekampagnen zur Aufklärung der Bevölkerung über Sicherheitsrisiken im Alltag wären ein Schritt in die richtige Richtung, so Vassilakou abschliessend.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>HC Strache und Che Guevara im österreichischen Wahlkampf</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/09/hc-strache-und-che-guevara-im-osterreichischen-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 05:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wahlkampf zur Nationalratswahl am Ende des Monats treibt schon seltsame Blüten, und es ist nicht von der Hand zu weisen dass er teilweise zu einer skurrilen Aufführung eines Komödienstadels verkommt. Beispiele gibt es genug, und selbst bei den Direktkonfrontationen der Spitzenkandidaten welche direkt im Fernsehen übertragen werden, darf man auf keine Schonung seiner Lachmuskeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/hcstrache2.jpg" alt="hc strache che guevara" width="150" height="110" align="left" />Der Wahlkampf zur Nationalratswahl am Ende des Monats treibt schon seltsame Blüten, und es ist nicht von der Hand zu weisen dass er teilweise zu einer skurrilen Aufführung eines Komödienstadels verkommt. Beispiele gibt es genug, und selbst bei den Direktkonfrontationen der Spitzenkandidaten welche direkt im Fernsehen übertragen werden, darf man auf keine Schonung seiner Lachmuskeln hoffen.</p>
<p>Da macht ein Jörg Haider nun seriös und versöhnlich auf Staatsmann. Kann sich vorstellen mit den Grünen einen Koalition einzugehen, und bietet HC Strache sogar den Vizekanzlersessel an, falls er mit seiner Kleinstpartei die um das nackte Überleben kämpft und um den Einzug in das Parlament bangen muss, unverhofft die Wahl gewinnen sollte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Radio hört man Spots vom &#8220;FAYnachtsMANN&#8221; der zur Wahl wieder viele Geschenke bringen möchte, die aber sehr teuer werden, und von den Wählern selbst bezahlt werden müssen. In Auftrag gegeben wurden diese Radioeinschaltungen von der ÖVP. Die ÖVP scheint übrigens sehr wenig Vertrauen in ihren Spitzenkandidaten zu haben. Auf den Plakatwänden wird auf seine Abbildung verzichtet. &#8220;Man möchte auf Sachthemen setzen&#8221;, so hört man.</p>
<p>Die SPÖ geht den ganz anderen Weg, und scheint lieber auf die Sachthemen zu verzichten. Die Sozialdemokraten setzen voll auf das hübsche Gesicht von Spitzenkandidat Werner Faymann. Dieses besondere Antlitz mit knallrotem Hintergrund ist derzeit an jeder Ecke und freien Fläche Österreichs zu bewundern. Nur ganz klein gedruckt kann man lesen wofür dieses Gesicht dann stehen würde: Sozialismus, Entschlossenheit und Zuverlässigkeit.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Grünen dürfen in dieser Liste natürlich auch nicht fehlen. Sie wollen einen terrorismusverdächtigen Untersuchungshäftling auf einen wählbaren Platz in ihrer Bundesliste aufstellen, damit er dann im österreichischen Parlament Platz nehmen darf. Darauf angesprochen meinte Grünen Chef Alexander van der Bellen, der im Fernsehen auch mal gerne über köstliche Gulaschsuppen spricht, dass die Grünen schon immer an der Grenze zur Illegalität agiert hätten, und erinnerte an die Besetzung der Hainburger Au.</p>
<p>Der Spitzenkandidat der sogenannten &#8220;rechtspopulisitischen FPÖ&#8221; verkleidet sich als Kommunist, und gibt an die Antipode des Che Guevara zu sein, den er bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Verbrecher und Massenmörder beschimpft. Stra-CHE statt Strache auf Wahlwerbegeschenken, und &#8220;Adios Che &#8211; Viva HC&#8221; im Wahlkampflied machen das Chaos perfekt. Was möchte er damit erreichen oder bekommen? Die Stimmen der KPÖ Wähler?</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<item>
		<title>ORF Konfrontation: Alexander van der Bellen gegen Jörg Haider</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 04:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fand die mit grosser Spannung erwartete ORF Konfrontation zwischen Alexander van der Bellen und Jörg Haider statt. Zu Beginn wurde das Treffen von den Medien als &#8220;Duell zwischen Feuer und Wasser&#8221; tituliert. Der Unterschied zwischen beiden Personen könnte grösser nicht sein. Beide versuchten dann auch dieser Diskussionsvorhersage gerecht zu werden, und zeigten sich sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/vanderbellen2.jpg" alt="alexander van der bellen" width="150" height="110" align="left" />Gestern fand die mit grosser Spannung erwartete ORF Konfrontation zwischen Alexander van der Bellen und Jörg Haider statt. Zu Beginn wurde das Treffen von den Medien als &#8220;Duell zwischen Feuer und Wasser&#8221; tituliert. Der Unterschied zwischen beiden Personen könnte grösser nicht sein.</p>
<p>Beide versuchten dann auch dieser Diskussionsvorhersage gerecht zu werden, und zeigten sich sehr emotional und angriffslustig. Während des TV-Duells wurde auch an persönlichen Untergriffen nicht gespart. Haider nannte van der Bellen einen &#8220;alten Vernaderer&#8221;, und van der Bellen bezeichnete Haiders Politik ein &#8220;Vergurken des Wählervertrauens&#8221;.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die wichtigsten Themen des gestrigen Abends waren Zuwanderung, kriminelle Asylanten, Haiders Politik als Landeshauptmann in Kärnten und einen grossen Teil der Diskussion nahm auch die Frage der zukünftigen Energiegewinnung ein.</p>
<p>Beide Kontrahenten sprachen sich für die Förderung von erneuerbarer Energie aus. Jedoch über das Wie, gab es grosse Meinungsverschiedenheiten. Haider zeigte auf dass in seinem regierten Kärnten die erneuerbare Energie einen viel höheren Anteil hat, als sie dies in Oberösterreich aufweisen würde, wo die Grünen ja an der Landesregierung beteiligt wären.</p>
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<p>Haider erntete von van der Bellen dafür aber kein Lob, sondern nur ein müdes Lächeln und ein gemütliches Kopfschütteln des Professors.</p>
<p>Zum Schluss zeigte sich Haider versöhnlich und gab an, er könne sich durchaus eine Regierungsbeteiligung mit den Grünen vorstellen. Für Grünen Chef van der Bellen ist so etwas jedoch unvorstellbar. Eine Koalition mit dem BZÖ ist für ihn das Letzte in seinem Leben, über das er nachdenken wolle, erwiderte er auf dieses Angebot.</p>
<p>Äusserst bemerkenswert: auf die &#8220;Gulaschsuppen Diskussion&#8221; hatte van der Bellen gestern erstmals verzichtet. Es schien als habe er vor seinem TV Auftritt diesmal ordentlich zu Abend gegessen. </p>
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		<title>Wahlplakate zur Nationalratswahl in Österreich 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 05:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[Liberales Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nationalratswahl steht in Österreich vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate. Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/joerghaider.jpg" alt="jörg haider" align="left" width="150" height="110" />Die Nationalratswahl steht in <a href="http://www.osterreich1.at" title="Österreich">Österreich</a> vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate.</p>
<p>Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht alle derzeit verfügbaren Wahlplakate abzulichten, und in das Internet zu stellen. Nun folgt ein kleiner kurzer Überblick über die verschiedenen Parteien, deren Wahlplakate man in der Gallerie von Werbung1.at bewundern kann.</p>
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<p>Die Sozialdemokraten der SPÖ haben alles auf ihren Spitzenkandidaten Werner Faymann zugeschnitten. Er prägt die SPÖ Wahlplakate mit seinem Gesicht, und der einfachen Losung: &#8220;Genug gestritten&#8221;. Auch mit drei Wörtern möchte der überzeugte Sozialdemokrat punkten: &#8220;Sozial. Entschlossen. Zuverlässig.&#8221; Man wird sehen ob er mit diesem Konzept den ersten Platz seiner Partei behaupten kann.</p>
<p>Ganz anders die politische Konkurrenz von der ÖVP. Hier verzichtet man gänzlich auf das Gesicht des Spitzenkandidaten, und selbst der Name wird am Wahlplakat verschwiegen. Nur ganz klein am unteren rechten Rand steht seine Internetadresse geschrieben. Da stellt sich mir unweigerlich die Frage. Sind seine Umfragewerte so schlecht um ihn zumindest auf einem Plakat abzubilden? Wenn ja, warum stellt man ihn dann auf? Die ÖVP verspricht den Österreichern jedenfalls härtere Strafen für Kinderschänder, und Steuersenkungen.</p>
<p>Die Wahlplakate der FPÖ sind voll und ganz auf die Österreicher zugeschnitten. &#8220;Jetzt geht&#8217;s um uns Österreicher&#8221;, oder &#8220;Soziale Sicherheit für unsere Leut&#8221; ist da zu lesen. Spitzenkandidat HC Strache erscheint auf den Plakaten sehr fröhlich, und einmal zeigt er mit dem Daumen nach oben.</p>
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<p>Im Gegensatz dazu blickt Grünen Spitzenkandidat Alexander van der Bellen etwas betrübt von seinem Wahlplakat. Liegt der Grund in einer befürchteten Wahlniederlage? Etwas Lächeln hätte er schon können der Herr Professor. Jedenfalls liegt sein Anliegen darin, die Wähler nicht aufhetzen zu wollen. &#8220;Nicht mit mir&#8221;, versichert Alexander van der Bellen. So könnte man den Gesichtsausdruck natürlich auch als &#8220;sehr ernst&#8221; umschreiben. Betrübt oder ernst. Ein lächelndes Gesicht konnte man ihm jedenfalls nicht entlocken.</p>
<p>Dann haben wir die Wahlplakate von &#8220;Bin schon weg, bin schon wieder da&#8221; Jörg Haider. Jetzt ist er wieder einmal da. Ist er dann nach der Wahl wieder weg? Man wird sehen. Im ersten Plakat fordert er ganz rustikal &#8220;Österreich den Österreichern&#8221;, und in seinem zweiten Wahlplakat weist er darauf hin dass man die Ärmel aufkrempeln und anpacken sollte.</p>
<p>Die Heide Schmidt vom Liberalen Forum ist nach einer langen Schöpfungspause auch wieder zurück in der österreichischen Politik. Sie möchte mit Aufrichtigkeit, Offenheit und Fairness die Herzen der Wähler gewinnen. In ihrem Wahlplakat blickt sie etwas verträumt in die Luft. Ob es da schon mit Luftschlösser bauen reicht den Einzug in das Parlament zu schaffen? Etwas aggressiver hätte sie da schon in die Wahlkampf gehen können. Ob man mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Fairness die Wählermassen bewegen kann? Ich hab da so meine Zweifel. Diese positiv besetzten Attribute setzt man ja eigentlich von Grund auf voraus. Auch in der Politik.</p>
<p>Eine Übersicht von allen Wahlplakaten der hier besprochenen österreichischen Politiker kann man sich auf <a href="http://www.werbung1.at">www.werbung1.at</a> anschauen.</p>
<p>- link: <a href="http://www.werbung1.at">Werbung</a></p>
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		<title>Der Politiker Hannes Missethon betätigt sich als Prophet</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 05:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei betätigt sich als Prophet in der österreichischen Innenpolitik, und prophezeit einen tiefen Griff in die Geldbörsen der Österreicherinnen und Österreicher, falls die Sozialdemokraten mit den Grünen die nächste Regierung bilden würden. Missethon warnt die Österreicher eindringlich vor dieser möglichen Konstellation. &#8220;Van der Bellen plant bereits eine Milliarde Euro an Mehreinnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/profit.jpg" alt="geld steuer politiker" width="150" height="110" align="left" />Der Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei betätigt sich als Prophet in der österreichischen Innenpolitik, und prophezeit einen tiefen Griff in die Geldbörsen der Österreicherinnen und Österreicher, falls die Sozialdemokraten mit den Grünen die nächste Regierung bilden würden.</p>
<p>Missethon warnt die Österreicher eindringlich vor dieser möglichen Konstellation. &#8220;Van der Bellen plant bereits eine Milliarde Euro an Mehreinnahmen durch neue Steuern&#8221;, so der aufmerksame Politiker.</p>
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<p>Bei den Steuererhöhungen und Abgabenerfindungen sind den Politikern in ihrer blühenden Fantasie wie immer keine Grenzen gesetzt. Überall kann man mehr Geld hereinholen. Sei es durch Erbschaftssteuer oder Vermögenssteuer, oder die Erhöhung von anderen bereits vorhandenen Belastungen.</p>
<p>Grünen Politiker Alexander van der Bellen verbittet sich auch die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel. Bei der gestrigen Pressestunde im ORF verwies er wieder auf seine Gulaschsuppe, die so manch frivole Fleischhauer ausgeben würde. Die bereits legendäre &#8220;Gulaschsuppe&#8221; findet beim grünen Politiker immer dann Erwähnung, wenn es um dieses spezielle Thema der Steuerentlastung geht.</p>
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<p><font size="1">© Photographer: Franz Pfluegl | Agency: Dreamstime.com</font></p>
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		<title>Alexander van der Bellen und die Gulaschsuppe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 05:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders hungrig und mit leerem Magen dürfte Grünen Chef Alexander van der Bellen in die gestrige TV Konfrontation mit SPÖ Spitzenkandidat Werner Faymann gegangen sein. Während der Diskussion über die Halbierung der Mehrwertsteuer begann der Grünen Politiker plötzlich über Gulaschsuppen zu plaudern. Der Sozialdemkrat reagierte schnell und fiel van der Bellen sofort in sein Wort. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/vanderbellen.jpg" alt="alexander van der bellen" width="150" height="110" align="left" />Besonders hungrig und mit leerem Magen dürfte Grünen Chef Alexander van der Bellen in die gestrige TV Konfrontation mit SPÖ Spitzenkandidat Werner Faymann gegangen sein. Während der Diskussion über die Halbierung der Mehrwertsteuer begann der Grünen Politiker plötzlich über Gulaschsuppen zu plaudern.</p>
<p>Der Sozialdemkrat reagierte schnell und fiel van der Bellen sofort in sein Wort. &#8220;Herr Van der Bellen, die Gulaschsuppe ist nicht das Hauptproblem der Menschen&#8221;, so Werner Faymann zu seinem Kontrahenten. Der Grünen Chef sah es auch gleich ein, und stoppte seinen gedanklichen Ausflug in die Welt der kulinarischen Köstlichkeiten Österreichs.</p>
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<p>Die weitere Diskussion erfolgte sehr freundlich aber nicht freundschaftlich. Denn van der Bellen ist ein radikaler Gegner der Mehrwertsteuersenkung von 10 auf 5 Prozent. &#8220;Das wäre der grösste anzunehmende Unsinn&#8221;, so der Grünen Professor.</p>
<p>Van der Bellen befürchtet nämlich der Handel würde die Mehrwertsteuersenkung überhaupt nicht an den Konsumenten weitergeben. Ausserdem wäre diese Art der Entlastung für den Bürger alles andere als treffsicher. Die sozialdemokratische Hoffnung für die kommende Wahl sieht das natürlich wieder ganz anders.</p>
<p>Werner Faymann: &#8220;Ich denke der Handel wird die Entlastung weitergeben, und wir können uns das vom Budget her auch leisten.&#8221;</p>
<p>Über die nötige Bekämpfung der Teuerung sind sich beide Politiker sicher. Nur beim Thema wie dies geschehen solle, sind sich beide Politiker noch uneinig.</p>
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