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	<title>Sowas &#187; Liberales Forum</title>
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	<description>Über Reisen und anderen Kleinigkeiten im Leben ...</description>
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		<title>Wahlergebnis der Nationalratswahl in Österreich 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Hochrechnung wurde im Fernsehen mit einer Überraschung angekündigt, und die gab es auch. Das totgesagte BZÖ sorgte mit einem unglaublichen Stimmenzuwachs von fast 8 Prozent für eine Riesenüberraschung, und verdrängte die Grünen derzeit auf den 5. Platz! SPÖ und ÖVP verlieren massiv, und sorgen so für ihr schlechtestes Wahlergebnis seit dem 2. Weltkrieg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/parliament.jpg" alt="wahlergebnis nationalratswahl" align="left" width="150" height="130" />Die erste Hochrechnung wurde im Fernsehen mit einer Überraschung angekündigt, und die gab es auch. Das totgesagte BZÖ sorgte mit einem unglaublichen Stimmenzuwachs von fast 8 Prozent für eine Riesenüberraschung, und verdrängte die Grünen derzeit auf den 5. Platz!</p>
<p>SPÖ und ÖVP verlieren massiv, und sorgen so für ihr schlechtestes Wahlergebnis seit dem 2. Weltkrieg. &#8220;Die politische Landschaft in Österreich wurde auf den Kopf gestellt&#8221;, so der ernüchternde Kommentar im österreichischen Staatsfunk.</p>
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<p>Trotz eines Verlustes von 6,74 Prozent herrschte in der SPÖ Parteizentrale ein grosser Jubel. Immerhin holte man den ersten Platz, und auch die ÖVP verlor massiv. So stand man wenigstens nicht als der einzige Verlierer da.</p>
<p>Nur lange Gesichter bei der ÖVP. Ein ÖVP-Politiker meinte zynisch: &#8220;Zumindest haben wir den Einzug in den Nationalrat geschafft!&#8221; So kann man sich den fragwürdigen &#8220;Wahlerfolg&#8221; natürlich auch zurechtlegen.</p>
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<p>Auch die Erwartungen der Grünen wurden enttäuscht. &#8220;Mit 15 Prozent in die Regierung&#8221;, hatte Grünen Chef Alexander van der Bellen im Wahlkampf grossmundig verkündet. Geworden sind es derzeit aber nur 10,5. Das wäre sogar ein Minus von 0,55 Prozent. Die Grünen erwarten sich am Ende der Auszählung aber noch ein etwas besseres Ergebnis.</p>
<p>Die kleinen Parteien scheiterten klar und deutlich. Das Liberale Forum schaffte nur 1,9%, und auch der ehemalige Tiroler Bobfahrer Fritz Dinkhauser musste sich mit 1,8% zufrieden geben.</p>
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		<title>Alexander Zach (Liberales Forum) stolpert über Eurofighter</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/23/alexander-zach-liberales-forum-stolpert-uber-eurofighter/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberales Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Tage vor der Nationalratswahl entpuppte sich die Eurofighter Affäre des Liberalen Forums für dessen Chef als verhängnisvoller Stolperstein. Alexander Zach legte heute einen Posten als Chef des Liberalen Forums zurück, und hinterliess Spitzenkandidatin und Parteigründerin Heide Schmidt das ehrenvolle Amt. Zachs PR Agentur war massiven Beschuldigungen ausgesetzt mit der Eurofighter Herstellerfirma EADS äusserst unmoralisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/heideschmidt.jpg" alt="alexander zach eurofighter" width="150" height="110" align="left" />Fünf Tage vor der Nationalratswahl entpuppte sich die Eurofighter Affäre des Liberalen Forums für dessen Chef als verhängnisvoller Stolperstein. Alexander Zach legte heute einen Posten als Chef des Liberalen Forums zurück, und hinterliess Spitzenkandidatin und Parteigründerin Heide Schmidt das ehrenvolle Amt.</p>
<p>Zachs PR Agentur war massiven Beschuldigungen ausgesetzt mit der Eurofighter Herstellerfirma EADS äusserst unmoralisch lobbyiert zu haben. Unmoralisch deshalb, da Zach immer eine eher kritische Meinung zum Eurofighter vertreten haben soll. So steht es zumindest in der Kronen Zeitung. Ausserdem soll er 2006 im Parlement mit SPÖ-Erlaubnis auch für den Eurofighter Untersuchungsausschuss gestimmt haben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>&#8220;Das war ein Zeichen seiner Unbefangenheit&#8221;, konterte darauf LIF-Spitzenkandidatin Heide Schmidt keck. Schmidt lobte Zachs Entscheidung, und bezeichnete seinen gewagten Schritt als &#8220;aussergewöhnlich&#8221; und als &#8220;Frage des Mutes und der Glaubwürdigkeit&#8221;.</p>
<p>Zach betonte in seiner Abschiedsrede als LIF-Chef, der Rücktritt wäre in keinster Weise als Schuldeingeständnis zu werten. Er gab aber zu indirekte Kontakte zu EADS gepflegt zu haben.</p>
<p>Die österreichischen Medien und gewisse Kommentare in diversen Foren malen aber ein anderes Bild dieses Falles. Man wertet den Rücktritt von Zach als politisches Debakel. Die Wahlkampfsprüche und Versprechungen der Liberalen von Aufrichtigkeit, Offenheit und Fairness wurden damit ad absurdum geführt. Kritische Beobachter bezweifeln den Einzug der &#8220;aufrichtig liberalen Truppe&#8221; in das Parlament, der auch ohne Skandal schon schwer genug gewesen wäre.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Heide Schmidt greift an!</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/09/04/heide-schmidt-greift-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liberales Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spitzenkandidatin des Liberalen Forums scheint nun eine etwas aggressivere Gangart in ihrem Wahlkampf einzulegen. Nachdem ihr Wahlplakat etwas brav und langweilig gehalten war, teilt sie nun mit einem Rundumschlag gegen die politische Konkurrenz ordentlich aus. Das Ziel ihrer scharfen Kritik ist der SPÖ Sozialminister Erwin Buchinger. Dieser Mann würde den Österreichern Sand in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/heideschmidt.jpg" alt="heide schmidt" width="150" height="110" align="left" />Die Spitzenkandidatin des Liberalen Forums scheint nun eine etwas aggressivere Gangart in ihrem Wahlkampf einzulegen. Nachdem ihr Wahlplakat etwas brav und langweilig gehalten war, teilt sie nun mit einem Rundumschlag gegen die politische Konkurrenz ordentlich aus.</p>
<p>Das Ziel ihrer scharfen Kritik ist der SPÖ Sozialminister Erwin Buchinger. Dieser Mann würde den Österreichern Sand in die Augen streuen, ist Schmidt fest davon überzeugt. Doch nicht nur Buchinger ist das Ziel der Attacken. Auch die Wettbewerbsbehörde und die Lebensmittelkonzerne haben sich den Unmut der resoluten Politikerin zugezogen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>80 Prozent des Lebensmittelmarktes in Österreich würden von den führenden Lebensmittelkonzernen kontrolliert werden. &#8220;Das ist keine funktionierende Marktwirtschaft mehr&#8221;, klärt uns Frau Schmidt auf. Ebenso wäre die Wettbewersbehörde nicht in der Lage etwas dagegen zu unternehmen. &#8220;Die ist zahnlos&#8221;, so Schmidt ernüchternd.</p>
<p>Auch die grosse Koalition, Österreichs bisherige Regierung, ist vor Schmidts geistigen Wutanfällen nicht sicher. Die beiden grossen Partien, SPÖ und ÖVP, haben nämlich eine äusserst mangelnde Wettbewerbspolitik gemacht, welche die Lebensmittelpreise in diese astronomischen Höhen getrieben hätte.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch was wäre eine Heide Schmidt ohne Lösungsvorschläge? Diese lassen in ihrer Presseerklärung nicht lange auf sich warten. Die Spitzenkanididatin würde sofort eine Verschärfung des Wettbewerbs- und Kartellrechts durchführen. In diesem Bereich lässt die resolute Dame keine Kompromisse gelten, und der Wähler darf sich daher mit Sicherheit so einiges erwarten, sollte es Heide Schmidt in die Regierung schaffen.</p>
<p>Desweiteren plant sie eine umfassende Steuerreform. Ebenso soll die Grundsicherung eingeführt werden. Genügend Geld für alle, auch für die die nicht arbeiten wollen, aber durchaus könnten. Diese Regelung würde allen Menschen längerfristig mehr bringen, meint Frau Schmidt abschliessend.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Wahlplakate zur Nationalratswahl in Österreich 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 05:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nationalratswahl steht in Österreich vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate. Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/joerghaider.jpg" alt="jörg haider" align="left" width="150" height="110" />Die Nationalratswahl steht in <a href="http://www.osterreich1.at" title="Österreich">Österreich</a> vor der Tür, und die Politiker mit ihren Parteien beginnen bereits mit den Wahlwerbungen um die Bürger mit ihren Ansagen und Versprechungen für sich gewinnen zu können. Besonders interessant sind dabei die Wahlplakate.</p>
<p>Sie zeigen kurz und prägnant wofür denn die verschiedenen Spitzenkandidaten stehen. Werbung1.at hat sich die Mühe gemacht alle derzeit verfügbaren Wahlplakate abzulichten, und in das Internet zu stellen. Nun folgt ein kleiner kurzer Überblick über die verschiedenen Parteien, deren Wahlplakate man in der Gallerie von Werbung1.at bewundern kann.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Sozialdemokraten der SPÖ haben alles auf ihren Spitzenkandidaten Werner Faymann zugeschnitten. Er prägt die SPÖ Wahlplakate mit seinem Gesicht, und der einfachen Losung: &#8220;Genug gestritten&#8221;. Auch mit drei Wörtern möchte der überzeugte Sozialdemokrat punkten: &#8220;Sozial. Entschlossen. Zuverlässig.&#8221; Man wird sehen ob er mit diesem Konzept den ersten Platz seiner Partei behaupten kann.</p>
<p>Ganz anders die politische Konkurrenz von der ÖVP. Hier verzichtet man gänzlich auf das Gesicht des Spitzenkandidaten, und selbst der Name wird am Wahlplakat verschwiegen. Nur ganz klein am unteren rechten Rand steht seine Internetadresse geschrieben. Da stellt sich mir unweigerlich die Frage. Sind seine Umfragewerte so schlecht um ihn zumindest auf einem Plakat abzubilden? Wenn ja, warum stellt man ihn dann auf? Die ÖVP verspricht den Österreichern jedenfalls härtere Strafen für Kinderschänder, und Steuersenkungen.</p>
<p>Die Wahlplakate der FPÖ sind voll und ganz auf die Österreicher zugeschnitten. &#8220;Jetzt geht&#8217;s um uns Österreicher&#8221;, oder &#8220;Soziale Sicherheit für unsere Leut&#8221; ist da zu lesen. Spitzenkandidat HC Strache erscheint auf den Plakaten sehr fröhlich, und einmal zeigt er mit dem Daumen nach oben.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Gegensatz dazu blickt Grünen Spitzenkandidat Alexander van der Bellen etwas betrübt von seinem Wahlplakat. Liegt der Grund in einer befürchteten Wahlniederlage? Etwas Lächeln hätte er schon können der Herr Professor. Jedenfalls liegt sein Anliegen darin, die Wähler nicht aufhetzen zu wollen. &#8220;Nicht mit mir&#8221;, versichert Alexander van der Bellen. So könnte man den Gesichtsausdruck natürlich auch als &#8220;sehr ernst&#8221; umschreiben. Betrübt oder ernst. Ein lächelndes Gesicht konnte man ihm jedenfalls nicht entlocken.</p>
<p>Dann haben wir die Wahlplakate von &#8220;Bin schon weg, bin schon wieder da&#8221; Jörg Haider. Jetzt ist er wieder einmal da. Ist er dann nach der Wahl wieder weg? Man wird sehen. Im ersten Plakat fordert er ganz rustikal &#8220;Österreich den Österreichern&#8221;, und in seinem zweiten Wahlplakat weist er darauf hin dass man die Ärmel aufkrempeln und anpacken sollte.</p>
<p>Die Heide Schmidt vom Liberalen Forum ist nach einer langen Schöpfungspause auch wieder zurück in der österreichischen Politik. Sie möchte mit Aufrichtigkeit, Offenheit und Fairness die Herzen der Wähler gewinnen. In ihrem Wahlplakat blickt sie etwas verträumt in die Luft. Ob es da schon mit Luftschlösser bauen reicht den Einzug in das Parlament zu schaffen? Etwas aggressiver hätte sie da schon in die Wahlkampf gehen können. Ob man mit Offenheit, Aufrichtigkeit und Fairness die Wählermassen bewegen kann? Ich hab da so meine Zweifel. Diese positiv besetzten Attribute setzt man ja eigentlich von Grund auf voraus. Auch in der Politik.</p>
<p>Eine Übersicht von allen Wahlplakaten der hier besprochenen österreichischen Politiker kann man sich auf <a href="http://www.werbung1.at">www.werbung1.at</a> anschauen.</p>
<p>- link: <a href="http://www.werbung1.at">Werbung</a></p>
<p><!--adsense--></p>
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