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	<title>Sowas &#187; Verkehr</title>
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	<description>Über Reisen und anderen Kleinigkeiten im Leben ...</description>
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		<title>Stauwarnungen fürs Wochenende!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder fahren tausende Urlaubsreisende zum Feiertag den 15. August fort, am besten Richtung Süden, Italien und Kroatien. Naja, wenn ein Feiertag schon Maria HimmelFAHRT heißt, sollte man das wohl auch tun. Allerdings nicht in den Himmel, bitte. Auf jeden Fall ist es eine gute Gelegenheit in den Stau zu kommen. Die Tauernautobahn ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/wp-admin/images/motorway.jpg" alt="stau autobahn" width="150" height="110" align="left" />Alle Jahre wieder fahren tausende Urlaubsreisende zum Feiertag den 15. August fort, am besten Richtung Süden, Italien und Kroatien. Naja, wenn ein Feiertag schon Maria HimmelFAHRT heißt, sollte man das wohl auch tun. Allerdings nicht in den Himmel, bitte.</p>
<p>Auf jeden Fall ist es eine gute Gelegenheit in den Stau zu kommen. Die Tauernautobahn ist predisziniert neue Leute kennen zu lernen. Vielleicht haben sich daraus sogar schon Liebschaften ergeben. Romantik wird allerdings in den Staugebieten kaum zu erreichen sein, da die Huperei und ständigen Schimpftiraden der &#8220;etwas&#8221; aggressiveren Mitstauer dies verhindern.</p>
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<p>Weiters ist wieder damit zu rechnen, dass viele D´s und NL´s auf den Kennzeichen zu sehen werden, denn immerhin haben drei deutsche Bundesländer und die Niederlande Ferienende, sprich die wird man halt dann auf der anderen Seite beobachten können, wie sie sich gegenseitig befetzen. Mögen sich ja angeblich nicht, allerdings wenn man vorhat einen Wohnwagen zu kaufen, kann man definitiv einige in Realität, bzw. &#8220;Stop-And-Go&#8221; &#8211; Bewegung betrachten.</p>
<p>Und wer nicht im Stau steckt, kann sich getrost ein Bierchen genehmigen (Oder auch mehr, muß ja nicht fahren), ein Sackerl Chips aufreißen und im TV zusehen, wie die Blechlawine langsam weiterrollt.</p>
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		<title>Neueste Studie: Frauen sind die beliebtesten Beifahrer</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmmm&#8230; wer wird denn da wieder befragt worden sein! Also, wenn ich ehrlich bin, ist mir der liebste Beifahrer sicherlich mein Autoradio. Man muß aber eingestehen, dass es sicher Männer gibt die gern eine Frau als Beifahrerin haben. Im höchstwahrscheilichen Fall ist das aber dann nicht die Ehefrau, sondern viel mehr die Sekretärin, die Geliebte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/woman.jpg" alt="frauen autofahren" width="150" height="110" align="left" />Hmmm&#8230; wer wird denn da wieder befragt worden sein! Also, wenn ich ehrlich bin, ist mir der liebste Beifahrer sicherlich mein Autoradio.</p>
<p>Man muß aber eingestehen, dass es sicher Männer gibt die gern eine Frau als Beifahrerin haben. Im höchstwahrscheilichen Fall ist das aber dann nicht die Ehefrau, sondern viel mehr die Sekretärin, die Geliebte, oder Beides in einer Person, wobei dieses Klischee glaub ich ausgereizt ist.</p>
<p>Aber es soll Frauen geben, die Karten lesen können, eine beruhigende Wirkung haben, und auch sonst ideal als Beifahrer gelten. Ich hab eine solche, also kann ich bestätigen dass es sie gibt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Allgemein sollte man die &#8220;Mitbremser&#8221; kurz erwähnen. Jene verunsichern also laut der Studie die Fahrer. Wundert mich kaum, immerhin muß der Fahrer Angst haben, dass die Bodenplatte drunter leidet, so fest steigen die &#8220;Ersatzfahrer&#8221; aufs Blech.</p>
<p>Gurtmuffel sind ebenfalls unbeliebt, was ich auch verstehe, denn wozu gibts denn die Dinger, wenn sie dann keiner verwendet. Ausserdem sind in den modernen Autos &#8220;Geräusch-Melder&#8221; eingebaut, wenn jemand nicht angeschnallt ist. Wer fährt schon gern Auto und hat die ganze zeit dieses &#8220;Ping &#8211; Ping &#8211; Ping&#8221; in den Ohren. Der Sicherheitsfaktor sollte dabei selbstverständlich die größte Rolle spielen.</p>
<p>Die Fahrstilkritiker sind ebenfalls nicht gerade beliebt. Welch eine Überraschung! Wenn du in einer Tour hörst &#8220;Fahr nicht so schnell! Brems doch früher! Fahr nicht so knapp auf!&#8221;, dann könnte man wieder auf den Gurt zurückkommen und den umfunktionieren, obwohl Kritiken wenn sie gerechtfertigt sind, wohl doch auch Gehör finden sollten.</p>
<p>Also liebe Beifahrer, unterstützt die Autofahrer, indem ihr Karten- und Geländekunde übt, beruhigend auf den Fahrer einwirkt, und brav angegurtet seid, bzw. die Bodenplatte nicht malträtiert!</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><font size="1">© Photographer: Emilia Kun | Agency: Dreamstime.com</font></p>
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		<title>Schwarze Zeiten für Schwarzfahrer in Wien</title>
		<link>http://www.sowas.at/2008/01/25/schwarze-zeiten-fur-schwarzfahrer-in-wien/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 05:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Zunft der Schwarzfahrer brechen in Wien immer dunklere Zeiten an. Im letzten Jahr meldeten die Wiener Linien einen Rekord an gefassten Schwarzfahrern. 162.000 sollen es gewesen sein. Ein Sprecher der Wiener Linien erklärt: &#8220;Wir lassen uns das nicht mehr gefallen! Jetzt wird immer mehr kontrolliert bis sich auch der letzte Schwarzfahrer Wiens einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austrianews.co.uk/wp-admin/images/businsalzburg.jpg" alt="schwarzfahrer" width="150" height="110" align="left" />Für die Zunft der Schwarzfahrer brechen in Wien immer dunklere Zeiten an.</p>
<p>Im letzten Jahr meldeten die Wiener Linien einen Rekord an gefassten Schwarzfahrern. 162.000 sollen es gewesen sein.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein Sprecher der Wiener Linien erklärt: &#8220;Wir lassen uns das nicht mehr gefallen! Jetzt wird immer mehr kontrolliert bis sich auch der letzte Schwarzfahrer Wiens einen Fahrschein kauft!&#8221;</p>
<p>Starke Worte eines starkes Mannes? Möglich. Doch die Schwarzfahrer sollten nun endgültig gewarnt sein. Ihr Treiben wird von den Wiener Linien einfach nicht mehr toleriert.</p>
<p>Insgesamt kontrollieren täglich 70 Personen die Fahrgäste in den Wiener öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Anzahl der gefassten Schwarzfahrer war im letzten Jahr übrigens die höchste Anzahl in der Geschichte Wiens.</p>
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		<title>Trotz offener Grenze kilometerlanger Stau</title>
		<link>http://www.sowas.at/2007/12/22/trotz-offener-grenze-kilometerlanger-stau/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 19:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sagt man dazu? Endlich sind die Kontrolleure weg von den Grenzen und man hat freie Fahrt! Jedoch werden etliche Autofahrerkollegen aus den östlichen Staaten, die uns gesetzestreuen 130 kmh-Fahrer auf den österreichischen Autobahnen mit 170 bis 200 kmh überholen, durch brutal aufgestaute Verkehrs-Aufkommen gebremst. Und warum? Na klar, Weihnachten steht wieder mal vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/wp-admin/images/motorway.jpg" alt="stau" align="left" height="110" width="150" />Was sagt man dazu?</p>
<p>Endlich sind die Kontrolleure weg von den Grenzen und man hat freie Fahrt!<br />
Jedoch werden etliche Autofahrerkollegen aus den östlichen Staaten, die uns gesetzestreuen 130 kmh-Fahrer auf den österreichischen Autobahnen mit 170 bis 200 kmh überholen, durch brutal aufgestaute Verkehrs-Aufkommen gebremst.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Und warum? Na klar, Weihnachten steht wieder mal vor der Türe. Und alle Österreicher flüchten vor den vollen Einkaufszentren ins ungarische Nahzentrum und die Ungarn fürchten sich vor übervollen Konsumstätten in ihrer Heimat ins nicht weit entfernte Wien, und so weiter&#8230;</p>
<p>Was sagt uns das also? Die Grenzen endlich unkontrolliert, sehr zur &#8220;Freude&#8221; der Bewohner der an der Staatsgrenze liegenden Orte, und dann auch noch im Stau stehen&#8230;.<br />
Also da kann ich wirklich nur noch eins schreiben: &#8220;NASOWAS!&#8221;</p>
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